Hamburger

„Corona kann uns zwar ausbremsen, aber nicht unsere Spiellust nehmen.“

Nach einem rauschenden Jubiläumsjahr 2019 zu „40 Jahren Altentheater“ konnte das Altentheaterensemble aufgrund der pandemischen Lage seit März 2020 öffentlich nicht mehr auftreten. Von 180 auf Null gesetzt? Was passiert hinter dem geschlossenen Altentheater-Vorhang? 

Allerhand: Seit Mai findet sich im luftigen großzügigen Probenraum des FWT das Altentheaterensemble in Minigruppen zu theatralen Sonderprojekten zusammen.

„Wir kommen zusammen, wir begegnen uns spielerisch, wir spüren uns, wir finden und erfinden. Hände, Gesicht, der ganze Körper – werden über den gebotenen Abstand hinaus zu spielerischen Botschaften befähigt – zurück zu den Wurzeln der Kommunikation. Ja selbst mit dem Abstand spielen wir, erfinden Maskeraden, und entdecken Humor und Komik im neuen Alltag. Distanz schaffen zur der beklemmenden Gefühlslage, die das veränderte Leben ‚draußen‘ mit sich bringt und zugleich tiefe Empfindungen und Gedanken im Ensemble äußern und künstlerisch wirksam werden lassen, ist Lösung und Herausforderung zugleich.“ Ingrid Berzau, Leitung Altentheater

Altenkultur beinhaltet schon immer und jetzt besonders die Neugierde und Lust an Veränderung und Experiment.

Eindrücke davon gibt es auf Facebook @Altentheater.koeln.

Da Proben und Probenbesuche im harten Lockdown nun wieder nicht möglich sind, lädt das Altentheater zu persönlichen Interviews mit Mitgliedern oder der künstlerischen Leitung ein. Kontakt: i.berzau@fwt-koeln.de

www.altentheater.de

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