Hamburger
Ein Mann im roten Jogginganzug und einer Papiertüte über dem Kopf sitzt  im Rollstuhl
© Foto: Ruhrpott-Revue

Ein Zechenhäusken erzählt

1989 spielen sich turbulente Szenen in und um das alte Zechenhäusken „Villa Kohlenstaub“ ab. Das noch vor dem 1. Weltkrieg erbaute Doppelhaus in der Siedlung „Glückauf“ wird auf der einen Seite von Omma Käthe und ihrem pflegebedürftigen Ehemann Paule bewohnt. Gemeinsam mit dem Hausgeist Kohlenstaub kämpft sie gegen die von ihrem Sohn geplante Abschiebung ins Pflegeheim.

In der anderen Hälfte der „Villa Kohlenstaub“, in der Anton, Else und deren Tochter leben, ist ein heftiger Streit um die Umgestaltung des Kellers entbrannt. Während Anton mit Hilfe seiner Kumpel einen Partykeller einrichten möchte, beansprucht Else einen Aerobic-Keller für ihre Frauengruppe. Die Konflikte eskalieren, als Omma Käthes Schwiegersohn ebenfalls Umbaupläne hegt...

Ein humorvolles Revue-Spektakel mit sozialkritischem Anspruch.

Premiere: 25.03.2018, 17:00 Uhr
weitere Termine: 22.04.2018, 17:00 Uhr
27.05.2018, 17:00 Uhr
28.10.2018, 17:00
Zeche Carl, Wilhelm-Nieswandt-Allee 100, 45326 Essen 

www.ruhrpott-revue.de

Eintritt
15 € / ermäßigt 10 €
Ensemble
Ruhrpott-Revue
Logo IBK – Institut für Bildung und Kultur Logo Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen

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