Hamburger

Performance-Biografie-Labor

Performative und biografische Verfahren eignen sich in besonderer Weise, mit Amateurinnen und Amateurn partizipativ zu arbeiten — sie setzen an Lebenswirklichkeiten der Spielenden an, binden diese in größere Zusammenhänge ein und ästhetisieren das eigene Material, das diese mitbringen. Hier experimentieren Dozentin Sandra Anklam und die Teilnehmenden mit unterschiedlichsten Formaten und performativen und biografischen Verfahren. Dabei orientieren sie sich an den vier „R“ des Performancekollektivs Gob Squad: rules, rhythm, reality und risk.

Sie ermöglichen Sicherheit für die Spielenden sowie Grenzerweiterungen und -überschreitungen jenseits von Beliebigkeit und Betroffenheit. Das Labor will zu lustvollem Scheitern, spielerischer Erweiterung von Möglichkeiten und riskanter Hingabe an den Augenblick verführen! Lasst uns verliebt sein in den Augenblick — denn es gibt nur diesen!

Leitung: Sandra Anklam, u.a. Fachbereichsleiterin für Theater und Systemische Theaterpädagogik an der Akademie der Kulturellen Bildung Remscheid, und
Cord Striemer, Leitung des TPZ-Ruhr; Regisseur mit Interesse an Biografie und Haltung. Er arbeitet auch als Theaterfotograf mit der Aussage „Theater macht schön“.
Termin: 24.08.2019, 10:00–18:00 Uhr
25.08.2019, 10:00–16:00 Uhr
TPZ Ruhr im Kulturzentrum Grend e.V., Westfalenstraße 311, 45276 Essen
Kosten: BuT- Mitglieder 145 €, Nicht-Mitglieder: 170
Anmeldung: BuT, Genter Straße 23, 50672 Köln, mail@butinfo.de, www.butinfo.de

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